Wie die Lichtpyramide zu mir kam


Lichtpyramide aus Glas

Es war in der Nacht zum 9.2.1995, als mir ein wunderbar weiß- blaues, leuchtendes Gebilde gezeigt wurde. Ich war überwältigt von seiner Schönheit. Fremd schien mir die Konstruktion nicht zu sein. Es war eine dreieckige Pyramide, die in der Spitze aus zwei zusammengesetzten, kleineren Pyramiden bestand.

 

Die ganze Konstruktion hatte eine kristalline Struktur und setzte sich aus Glasrohren zusammen, die insgesamt 26 Dreiecke bildeten. Ich wusste, dass wir damit arbeiten werden. Dennoch war er wieder da, der Zweifel. Und ich sollte diese Konstruktion ins Physische bringen? Damit war es noch nicht genug. Aus Glas sollte sie sein. Wie sollte das halten? Welche Maße und Winkel waren nötig?

 

Da stand ich nun mit einem wundervollen Bild und ein paar Zahlen im Kopf. Keine Ahnung vom Berechnen einer Pyramide. Doch am nächsten Tag zeichnete ich die Pyramide auf. Abends saß ich und baute ein Modell aus Streichhölzern. Margret hatte Verständnis für mich. Sie wusste aber noch nicht so recht, was sie davon halten sollte.

 

Ehrlich gesagt, wusste ich das auch nicht. Immer wieder bat ich um ein Zeichen auf der physischen Ebene, damit mein Verstand besser mit der Situation umgehen konnte.

 

 

 


Die Lichtpyramide ist ein Dimensionstor. Durch sie baut sich ein sehr starkes Energiefeld im Raum auf. Dadurch fällt es uns leichter mit unseren geistigen Führern und Lehrern, wie auch den Engel- und Naturreichen in Kontakt zu treten. Einige Teilnehmer werden Wesenheiten erkennen. Andere sehen Licht. Häufig setzt ein Erinnern ein, an alte Fähigkeiten. Auch fällt es uns leichter, durch die hohen Energien Verhaltensmuster und Blockaden zu transformieren.

 

Federführend für die Arbeit mit der Lichtpyramide ist Khan. Er ist eine Wesenheit im Licht und zuständig für das Lichtgitternetz, welches die Erde umgibt.