Elektromobilität im Wandel der Zeit


Elektromobilität im Wandel der Zeit

  • Was uns heute als Lösung für die Zukunft verkauft wird, ist bei genauerem Hinsehen ein ganz alter Schuh.

In den 60 Jahren fuhren in meiner Heimatstadt Münster Westfalen die Busse an Oberleitungen, sie wurden elektrisch betrieben.

 

Mein Opa, der bei der Deutschen Post arbeitete, nahm mich häufiger zum Leeren der Postkästen mit.

Das Postauto hatte hinten Stauraum für Post und Pakete. Ich durfte vorne auf einem Kissen sitzen, dass auf einem Metallblock lag. Es war ein sehr leises Fahren. Das ich auf einem Elektromotor saß, wusste ich nicht.

 

Heute 57 Jahre später wird uns die Elektromobilität als Lösung für die Zukunft verkauft. Beschleunigungswerte wie bei einem Motorrad begeistern Jung und Alt. Ein Wettstreit der Automobilkonzerne hat begonnen und wird durch unsere Steuergelder mitfinanziert.

  • Was heute als Fortschritt gefeiert wird, wurde damals eingestellt.
  • Die Post, wie auch die Busse, fuhren Ende der siebziger Jahre wieder mit fossiler Energie, die bis heute genutzt wird.
  • Was hat dazu geführt?

Der Zuspruch für die E-Autos, wie auch der Ausbau von Ladestationen kommt nicht so richtig in Gang. Was hindert uns Verbraucher, diese Technik zu nutzen?

 

Ist es der Preis, die geringe Reichweite oder die fehlende Infrastruktur?

 

Darüber hinaus müssten in den Großstädten viele neue Lademöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, damit während der Arbeitszeiten die Autos der Arbeitnehmer und Besucher aufgeladen werden können.

 

Eine Alternative (wenn auch keine Lösung) wäre der Austausch der Akkus. Dies kann über die Autohäuser oder über das Tankstellennetz geschehen. Dennoch wird uns alte Technik neu verkauft. 

  • Was hat sich bei den Verbrennungsmotoren getan?

Die Fahrzeuge der neuesten Generation verbrauchen bei der Herstellung eine Menge an Edelmetallen sowie auch seltenen Erden. Im Vergleich zu ihren Vorgängern werden der Käfer und der Mini in keiner Weise mehr ihrem Namen gerecht. 

  • Die neuen Fahrzeuge sind im Vergleich Dinosaurier, die die gesetzlichen Grenzwerte nicht einhalten können.
  • Verglichen mit ihrer äußeren Erscheinung ist ihr Platzangebot für mich als Fahrer zu klein. Autor: Fritz Henke

Übrigens mein erstes eigene Auto war eine Ente 2 CV die richtig Spaß machte und rund  5 lr. verbrauchte. 

  • Ob es sinnvoller ist, emissionsfrei mit Wasserstoff zu reisen ist fraglich.
  • Mein Favorit ist ein emissionsfreier Antrieb.                                                        

Elektromobilität emissionsfrei funktioniert! 

 

Die Funktionsweise ist genial und kostengünstig. Es braucht zwei Flüssigkeiten (Elektrolyte), die miteinander reagieren und neutral Strom erzeugen.

 

Autor: Fritz Henke